Kurz vorgestellt: Mathias Kraupner

Die Kinder- und Gästebetreuung ist das Herzstück von vamos. Rund 200 freie Mitarbeiter sind jedes Jahr in den Zielen unterwegs und sorgen für einen unvergesslichen Urlaub für Jung und Alt. Einige von ihnen haben wir gebeten, uns etwas über sich zu erzählen. So auch Mathias Kraupner (29), der in diesem Jahr bereits seine zweite Sommersaison als vamos Mitarbeiter absolviert.

In welchem Ziel bist du momentan und was machst du dort?

Ich arbeite gerade auf Mallorca im wunderschönen Hotel Cala Santanyí als Jugendbetreuer und übernehme hier ab August bis Anfang November die Reiseleitung.

Wie bist du zu vamos gekommen und warum?

Ich bin durch Zufall zu vamos gekommen. Eigentlich habe ich nur etwas für ein paar Wochen in der Freizeitpädagogik gesucht, um die Wintermonate zu überbrücken. Leider war schon alles besetzt und so wurde ich für einen Sommereinsatz eingeplant, ohne zu wissen was mir eigentlich blüht. (Hat sich im Nachhinein aber als sehr positiv herausgestellt!)

Was machst du, wenn du nicht für vamos unterwegs bist?

Dann arbeite ich selbstständig als Erlebnispädagoge, zusammen mit Berliner Schulen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Was bedeutet vamos für dich?

vamos bedeutet mit vielen verschiedenen, sehr liebenswerten und interessanten Menschen an unglaublich schönen Orten zusammenzuarbeiten – bei einem Arbeitgeber, der sich um seine Gäste, genauso wie um seine Mitarbeiter kümmert und einem Freiraum und Vertrauen zur persönlichen Entfaltung entgegenbringt.

Was war bisher dein schönster Moment während deiner Zeit bei vamos?

Da gab es bis jetzt schon viele, hauptsächlich mit den vielen tollen Kollegen. Von einem Moment bekomme ich aber immer noch Gänsehaut. Ich habe letztes Jahr im Likithos gearbeitet. Die Kinder haben dort ein Theaterstück über einen Zirkus aufgeführt und am Ende hat ein Mädchen, das im Stück angeblich ohne Talent meist nur zuschauen durfte, ganz alleine „Wir sind groß“ von Mark Forster gesungen. Das hat mich schon etwas berührt.

An meinen freien Tagen, wenn ich am Strand liege und entspanne, denke ich am liebsten an …

Ganz ehrlich: meistens an gar nichts, da ich bestimmt innerhalb von Sekunden einschlafe und mich irgendein vamos Kollege nach ein paar Stunden in der Sonne umdrehen muss. 🙂

 

 

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